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LEISTUNGSBILANZ
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Leistungsbilanz 2008
Geldanlage ist Vertrauenssache und Anleger sollten zum eigenen Schutz nur dort
investieren, wo die erbrachten Leistungen lückenlos dokumentiert werden. Die Salamon
AG dokumentiert dies alljährlich in einer Leistungsbilanz, die von einer renommierten
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert wird. Die bisherigen Leistungen finden
dabei auch in der Fachpresse regelmäßig eine positive Kommentierung.
FondsMedia Oktober 2009:
"Die geplanten Investitionen hat die Salamon AG bei einer minimalen Abweichung von
-0,6 % punktgenau eingehalten. Die kumulierten Chartererlöse in US$ erfüllen 95,9
% der geplanten
Einnahmen und liegen damit praktisch auf Höhe der Ursprungserwartungen. Auf der
Ausgabenseite sind leichte Erhöhungen von ca. 4,0 % gegenüber der Budgetplanung
zu verzeichnen. Der Cash Flow umgerechnet in EUR liegt bei 86,5 % der
Ursprungserwartungen. Damit wurden trotz der ungünstigen Kurs- und
Kostenentwicklungen auskömmliche Betriebsüberschüsse sichergestellt.
Die realisierten Tilgungen entsprechen praktisch den Ursprungsplanungen.
Zeitgleich wurden die Auszahlungen für die Anleger zu rd. 92,0 % wie geplant
durchgeführt. In Summe ergibt sich für Schiffsanleger der Salamon AG aus
Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ein Return on Equity von 14,1 %
p.a. des investierten Anlegerkapitals, was 97,2 % der Prospektplanungen
entspricht. Das Ergebnis liegt auf Niveau des Vorjahres, so dass die Salamon AG
trotz der ungünstigen Marktentwicklungen im Jahr 2008 einen stabilen Return on
Equity für die Schiffsanleger erzielen konnte.
Dem laufenden Schiffsportfolio der Salamon AG ist im Endergebnis eine nachhaltig
stabile Performance zu bescheinigen."
Kapital markt-intern, 47/08 v. 21.11.2008:
„Salamon zeigt Stärke in rauher See!“
ProCompare 29.10.2008:
„Salamon AG Leistungsbilanz 2007 mit sehr guter Performance“
FondsMedia September 2008:
„Dem laufenden Schiffsportfolio der Salamon AG ist eine nachhaltigpositive Performance zu bescheinigen. Die aktuell äußerst stabilen Ergebnisse auf Höhe der Ursprungserwartungen sind angesichts der gestiegenen Betriebskosten und des schwachen US$ besonders positiv zu beurteilen“
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