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Das schreibt die Presse über die Salamon AG:
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THB Deutsche Schiffahrts-Zeitung
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06.04.2009 | "Cape Tampa" für Salamon
Eine Beteiligungsgesellschaft der Dortmunder Salamon AG hat am 27. März in China den Panamax-Produktentanker „Cape Tampa“ in Dienst gestellt.
Der Neubau wurde direkt ab Bauwerft New Times Shipbuilding vom ursprünglichen Auftraggeber, einer Gesellschaft der Schoeller Holdings, an die Salamon AG übergeben. Zusammen mit den ebenfalls von Schoeller an Salamon veräußerten Schwestern „Cape Taft“ und „Cape Texel“ wird die „Cape Tampa“ unter der Flagge der Marshall Islands im „SAG Panamax Tanker Pool“ eingesetzt. Alle drei Einheiten sind für fünf Jahre an die Schoeller Navigation Ltd. verchartert, die sie ihrerseits im UPT Panamax Pool beschäftigt. Zwei Tanker erhalten für die ersten fünf Jahre eine Festcharter, von 25000 auf 25500 Dollar steigend, während das dritte Schiff auf Floatingbasis zu den Raten des UPT-Pools verchartert ist. Die „Cape Tampa“ ist der sechste Produktentanker im UPT Pool, der bis Mitte 2010 auf elf Einheiten ausgebaut wird. Es handelt sich um drei von Schoeller kontrollierte Schiffe, fünf von der Reederei Hartmann und drei durch die Salamon AG initiierte Fondsschiffe. Die Bereederung der „Cape Tampa“ hat die Columbia Shipmanagement (Deutschland) GmbH in Hamburg übernommen. Der laut Christian Salamon von New Times wiederum „überpünktlich“ abgelieferte Neubau, der exklusiv von einem Bankenverbund platziert wird, befördert Ladungen der IMO-Klassen II K und III. Der 228,60 Meter lange und 32,26 Meter breite 42010-BRZ-Tanker trägt 73700 Tonnen auf 14,30 Metern Tiefgang. Die zwölf Ladetanks haben ein Gesamtvolumen von 86000 Kubikmetern.
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ProCompare Newsletter 02/2009
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22.01.2009 | Salamon AG: Trotz Finanzkrise zweitbestes Jahr in der Firmengeschichte
Auch in 2008 setzte die Salamon AG das erfolgreiche Konzept der Platzierung solide konzipierter Schifffonds fort. Dabei wurde die SAG-Flotte außer um zwei Capesize Bulker (mit 5-jähriger Festcharter bei Rio Tinto, einem der größten Rohstoffkonzerne der Welt) noch um zwei Panamax-Produktentanker erweitert.
Insgesamt umfasst die derzeit platzierte Flotte der Salamon Gruppe drei Containerschiffe, fünf Massengutfrachter und 9 Tankschiffe vom Panamaxtanker bis hin zum VLCC. Das in 2008 platzierte Eigenkapital betrug 74 Mio. € und liegt damit nur 2 Mio. € unter dem bisher platzierungsstärksten Jahr. Das kumulierte Investitionsvolumen liegt mittlerweile bei über 760 Mio. €. Die solide Konzeption der SAG Schiffe zeigt sich auch in den Auszahlungen der SAG-Fonds. So konnten im Juni und Dezember 2008 über 15 Mio. € an Auszahlung geleistet werden. Damit haben die SAG Fonds in 2008, im Durchschnitt 6,8 % an die Gesellschafter ausgezahlt, ein erstaunlich positives Ergebnis bedenkt man, wie sich die anderen Kapitalmärkte im 4. Quartal 2008 entwickelt haben.
Allgemein verlief die Platzierung von Schiffsbeteiligungen bei den meisten Emissionshäusern bis Mitte des Jahres gut, ließ aber mit der desolaten Lage an den internationalen Finanzmärkten immer stärker nach. Die Auswirkungen wurden auch in der Schifffahrt spürbar. Der Welthandel wurde sehr stark beeinträchtigt, zum Großteil auch weil die Banken die benötigten Akkreditive für die Warenausfuhr nicht mehr zur Verfügung stellten. Als Folge daraus sanken die Charterraten in der Container- und Massengutfahrt massiv, teilweise unter das Niveau der täglichen Betriebskosten. Neben der Finanzkrise kommt für die Bulk- und Containerschifffahrt derzeit noch die jahreszeitbedingte schwache Auslastung der Schiffe hinzu. Wichtig für die Container- und Massengutschifffahrt wird es sein, dass die Banken wieder Vertrauen gewinnen und Waren vorfinanzieren. Dann wird es auch wieder zu einer Erholung der Raten in diesen Märkten kommen.
Die Tankschifffahrt dagegen erweist sich derzeit als bemerkenswert stabil auch wenn die Winterbevorratung der Raffinerien abgeschlossen ist, wirkt sich die Jahreszeit positiv auf die Tankschifffahrt aus. Auf der bevölkerungsreichen Nordhalbkugel ist Winter und dort benötigt man neben Treibstoff vor allem Heizöl. Produktentanker profitieren noch von einem weiteren Effekt: Die Raffinerien in den Industriestaaten sind entweder veraltet oder reichen nicht aus, um den Bedarf an „clean-products“ (Benzin, Diesel, Kerosin etc) zu decken. Außerdem werden zur Erhöhung der Wertschöpfung in den Ölförderländern immer mehr Raffinerien vorzugsweise im mittleren Osten gebaut und somit wird gleich das Fertig-Erzeugnis transportiert, wodurch sich der Transportweg (Tonnenmeile) der Schiffe erhöht und daher mehr Produktentanker benötigt werden.
Die derzeit von der Salamon AG angebotene „Cape Taft“ ist ein solcher Produktentanker, der aufgrund seiner beschichteten Tanks sowohl dirty als auch clean products transportieren kann. Die „Cape Taft“ bietet durch das Sachwertinvestment (Schiff) in ein interessantes Marktsegment kombiniert mit einer soliden Konzeption (u.a. Dollarannahme durchgehend von 1,5675 USD/€, Dollar- und Zinssicherung bereits weitestgehend erfolgt sowie ein umsichtiges Beschäftigungskonzept mit 5-Jahres-Festcharter zzgl. kleinem Profit Share mit Pooleinsatz) eine qualitativ hochwertiges Investment, das sich langfristig auszahlen sollte. Im vierten Quartal wurden bereits über 11 Mio. € an Eigenkapital von diesem Fonds platziert. Die Platzierung wird in diesen Wochen fortgesetzt und „sollte trotz des gegenwärtigen ruhigen Vertriebes zeitnah abgeschlossen werden“, so Vertriebsleiterin Susanne Bode, „denn eine Schiffsbeteiligung mit einem Einkaufsfaktor von 6,4 und einer 5-Jahrescharter bei einem Charterer mit Dynamar Rating 2 findet man heute kaum noch.“ Nach Platzierung der „Cape Taft“ folgt die Platzierung des Schwesterschiffes „Cape Texel“.
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Cash (Frebruar 2009)
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22.01.2009 | SAG MT Cape Taft - Frisch in Fahrt
Die Salamon Emissonshaus GmbH von Initiator Christian Salamon, Dortmund, bietet Anlegern die Beteiligung an dem Rohöl- und Produktentanker MT "Cape Taft" an.
Das Schiff hat eine Tragflähigkeit von 73.000 Tonnen und passt gerade noch durch den Panamakanal ("Panamax-Klasse"). Es wurde in China gebaut und Mitte Oktober 2008 abgeliefert, Bau- und Ablieferungsrisiken bestehen also nicht. Charterer ist für mindestens fünf Jahre ein Unternehmen der Schoeller-Gruppe, Limassol/Zypern.
Der Sachverständige Ulrich Blankenburg, Hamburg beurteilt den Kaufpreis als angemessen und unter Berücksichtigung des Ertragswerts, der sich aus dem Chartervertrag ergibt, als günstig. Die Ratingagentur Dynamar, Alkmaar/Niederlande, beurteilt die Bonität von Schoeller mit "zwei" auf einer Skala von "eins" (low risk) bis "zehn". Der Vertragsreeder Columbia Shipmanagement (Deutschland) gehört ebenfalls zur Schoeller-Gruppe.
Der MT "Cape Taft" teilt sich die Einnahmen mit zwei weiteren baugleichen Schiffen von Salamon. Eines davon ist zu gleichen Konditionen ebenfalls für fünf Jahre an Schoeller verchartert. Für beide Schiffe besteht trotz der Festcharter die Chance auf Zusatzeinnahmen, die von der Entwicklung de UPT-Pools von Schoeller abhängen, in dem die drei Salamon-Schiffe zusammen mit fünf weiteren Tankern eingesetzt werden sollen.
Die Charterrate für das dritte Salamon-Schiff hängt direkt von den Ergebnissen des UPT-Pools ab und ist variabel. Nach Angaben des Emissionshauses sollen dem Salamon-Pool keine weiteren Schiffe beitreten, was laut Prospekt grundsätzlich möglich wäre.
Der Chartermarkt für Tanker ist im Vergleich mit Container- und Massengutfrachtern noch stabil. Welche Auswirkungen die aktuelle Finanzkrise haben wird, lässt sich derzeit allerdings nicht abschätzen. Die Risiken, die sich daraus ergeben, werden druch den Einnahmepool gestreut und durch die Festchartern abgefedert. Die geplanten Auszahlungen beziffert Salamon bezogen auf die Einlage (ab 15.000 Euro plus drei Prozent Agio) mit 3,5 Prozent für 2009 bis 15 Prozent für 2028. Insgesamt sollen inklusive Rückführung der Einlage 226,2 Prozent an die Anleger zurückfließen.
Die Treuhänderin gehört zur Salamon-Gruppe. Dennoch übt sie das Stimmrecht nach eigenem Ermessen selbst aus, wenn sie keine Weisung der Anleger erhalten hat. Sie ist dabei aber an den Abstimmungsvorschlag gebunden, den sie den Anlegern zuvor unterbreitet hat und muss sich bei bestimmten grundlegenden Entscheidungen der Stimme enthalten.
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