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Deutsche Seeschifffahrt

01.11.2015 | Salamon AG: Tanker-Investoren profitieren


Salamon AG: Tanker-Investoren profitieren
Die Dortmunder Salamon AG hat erstmals seit der Schifffahrtskrise Auszahlungen auf das Neukapital durchgeführt, mit dem Anleger zwei Schifffahrtsgesellschaften durch die schwierige Zeit gebracht haben. Die Flotte habe im ersten Halbjahr „die besten Charterergebnisse aller Zeiten eingefahren", teilte das auf Tanker spezialisierte Unternehmen mit. Auch einige Gesellschafter-Darlehen konnten vorzeitig zurückgezahlt werden, wodurch die Kostenbelastung deutlich sinke. www.salamon-ag.de


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Der Fonds Brief

01.10.2015 | Land in Sicht - Charterraten steigen bei Tankern und Bulkern - Salamon schüttet aus


Die Schiffsmärkte erholen sich - zumindest in einigen Bereichen. Inzwischen klettern die Charterraten nicht nur bei den Tankern, sondern auch für Bulker. Das ist das Fazit des aktuellen Reports aus dem Dortmunder Schiffsemissionshaus Salamon.
Bei den Capem mit mehr als 100.000 Tonnen Tragfähigkeit haben sich die Spotraten innerhalb von drei Wochen verdreifacht. Der Grund dafür liegt in der chinesischen Wirtschaft. Die Chinesen haben ihre Erzbestände wieder aufgebaut und zu diesem Zweck in Australien und Brasilien kräftig gekauft. Der Weltmarktpreis für Rohstoffe ist weiterhin niedrig, und daher ist der Import selbst aus dem fernen Brasilien günstiger als die Verarbeitung der Rohstoffe aus dem eigenen Land. Denn China ist nicht nur der größte Stahlproduzent der Welt, sondern mit einer Förderung von 1,5 Milliarden Tonnen auch der größte Produzent von Eisenerz. Allerdings ist die Qualität des heimischen Erz gemessen am Eisengehalt deutlich schlechter. Erz aus China weist einen Anteil von 17 bis 20 Prozent aus, wohingegen Erz aus anderen Regionen auf bis zu 62 Prozent kommt.
Das erklärt den starken Export aus Brasilien und Australien. Beide Länder haben alleine im Juni mehr als 100 Millionen Tonnen ausgeführt - typischerweise über Massengutfrachter der Capesize-Klasse. Diese Entwicklung zeigt aber auch, wie stark die Weltwirtschaft und insbesondere der globale Güterverkehr von China ab¬hängig ist. Die schwächelnde Wirtschaft dürfte sich in Kürze wieder negativ bei der Beschäftigung der Schiffe bemerkbar machen.
Unabhängig davon nennt der Salamon-Report noch einen weiteren Grund für zumindest eine vorübergehende Pause der Nachfrage aus China. Zwischen dem 20. August und dem 4. September mussten die Stahlwerke in Peking und Umgebung ihre Produktion auf Befehl der Staatsführung stoppen oder zurückfahren. Hintergrund: Am 3. September fand in der chinesischen Hauptstadt die größte Militärparade des Landes statt, und dafür sollte der Himmel strahlend blau sein und nicht smoggrau. Dazu zieht Salamon diesen Vergleich: Schließen die chinesischen Stahlwerke für zwei Wochen, entspricht das einem Rückgang der europäischen Jahresproduktion um 25 Prozent.
Bei den Tankern war der August ein eher negativer Monat. Erstmals in diesem Jahr waren alle Veränderungen der Spotraten rückläufig. Allerdings sei es nicht möglich zu beurteilen, ob der Markt wieder dreht. Mit Ausnahme der VLCC-Tanker sind sie im September weiter unter Druck geraten. Trotzdem glaubt Salamon nicht an eine signifikante Verschlechterung. Da der Winter naht, sollten die Spot-Raten ohnehin steigen.
Im 1. Halbjahr 2015 haben die Tanker der Salamon AG die besten Charterergebnisse aller Zeiten eingefahren. Wenngleich Auszahlungen auf das Altkapital der Fondsgesellschaften weiterhin noch nicht möglich sind, konnten erste Auszahlungen auf das Neukapital geleistet werden.

Der Salamon-Suezmaxtanker Astra leistete im August für die Jahre 2012 - 2014 insgesamt je 24 Prozent Auszahlung auf das Neukapital. Ende des Monats erfolgt zusätzlich die vorzeitige Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen. Sie wurden in den vergangenen Jahren mit 12,5 Prozent verzinst.


THB Deutsche Schiffahrtszeitung
THB

21.09.2015 | Tanker- Investoren profitieren von aktuellem Markthoch


Salamon AG beginnt mit Fonds-Auszahlungen auf Neukapital

Der diesjährige Aufschwung an den Tankermärkten macht sich jetzt auch für Investoren von Schiffsfonds bemerkbar.
Viele Gesellschaften waren seit Beginn der Turbulenzen 2008 in Existenznot geraten. Wenn die Fonds die schwierigen Marktphasen überstanden, dann oft nur mit Nachschüssen der Alt-Gesellschafter oder SanierungskapitaI neuer Investoren. Die Salamon AG aus Dortmund mit Vorstandschef Christian Salamon sieht nun deutliche Lichtblicke für ihre Anleger. Die Flotte habe im ersten Halbjahr "die besten Chartergebnisse aller Zeiten eingefahren", teilte das auf Tankschiffe spezialisierte Unternehmen jetzt mit. Einen Vorteil sieht Salamon in kurzfristigen Pool-Beschäftigungen.
Auszahlungen auf das Altkapital der Fondsgesellschaften seien zwar weiterhin noch nicht möglich, dafür aber erste Auszahlungen auf das Neukapital. Das betrifft in diesem Quartal speziell die beiden Suezmaxe "Astral' und "Voyager". Auf das 2012 eingezahlte Sanierungskapital gab es für die Jahre 2012 bis 2014 die Vorabgewinne in Höhe von acht Prozent pro Jahr - keine Selbstverständlichkeit, denn in vielen Fällen lassen die finanzierenden Banken auch bei Überschüssen keine Auszahlungen an die Anleger zu.
"Bei diesen beiden Schiffen können uns die Banken Gott sei Dank keine Auszahlungen verbieten", so Salamon-Finanzvorstand Ulrich Thamm. Bei zwei anderen Tankern dagegen sei es dem Unternehmen trotz "sehr guter Liquiditätslage" noch verwehrt.

Auszahlungen nur in Einzelfällen
Banken erwarten zunächst eine vollständige Entschuldung der Schiffsgesellschaften

Hier dürfen wir erst auszahlen, wenn auch die Bankschulden komplett zurückgeführt sind, so Thamm. Bleibe die derzeitige Marktlage erst einmal bestehen, sei das in einem Jahr zu erwarten.
Fünf von zehn Tankerfonds der Salamon AG hatten Kapitalerhöhungen vollzogen. Lediglich bei einer Gesellschaft sei das Auszahlungsziel von jährlich acht Prozent bislang verfehlt worden. Hier sei das Sanierungskapital nach der Abwicklung mit einer Verzinsung von 5,6 Prozent pro Jahr zurückgezahlt worden.
Bei vier Tankerfonds gewährten zahlreiche Gesellschafter zusätzlich Darlehen mit einer Verzinsung zwischen 6 und 12,5 Prozent pro Jahr. Aufgrund guter Liquiditätslage will Salamon die Darlehen bei zwei Gesellschaften Ende September vorzeitig zurückzahlen. Das seien "teure Darlehen, die unsere KGs in guten Zeiten unnötig belasten", so der Finanzchef. Deshalb sei es naheliegend, dass wir diese Kastenposition in dem aktuell positiven Marktumfeld vorzeitig zurückführen". Strukturelle Veränderungen in der Tankschifffahrt haben speziell den Produktentankern enormen Aufwind verliehen. Das enorme Flottenwachstum könnte jedoch dafür sorgen, dass sich die Erträge mittelfristig betrachtet rückläufig entwickeln, erwartet das Beratungsunternehmen Drewry. Viele Carrier aus dem stagnierenden Chemikaliensegment würden in den Markt für Produktentanker überführt, weil sie dort eher gebraucht werden. Doch trotz des weiterhin wachsenden Seehandels im Produkten-Segment sei zu erwarten, dass die Frachtraten in naher Zukunft unter Druck geraten,
Die Stimmung in den Rohöltanker-Segmenten bleibt nach Einschätzung der Nord LB jedoch positiv. Bis zur nächsten OPEC-Sitzung im Dezember sei mit unverändert hohen Fördermengen der Mitgliedsstaaten zu rechnen. Durch das Ende des Iran-Embargos zeichne sich mittelfristig ein weiterer Angebotsschub ab. Allerdings soIlte auch bedacht werden, dass der Iran über eine Flotte von rund 50 Tankern verfügt, die vorrangig im VLCC-Segment zu finden sind. Im laufenden Jahr dürfte deren Wirkungsgrad im Tankersektor aber noch gering bleiben.